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Mär
10
2015
Satzung WFG

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SATZUNG STAND 2013

der WIMPFENER FASCHINGSGESELLSCHAFT e.V.

im Landesverband Württembergischer Karnevalsvereine e.V.

Bund Deutscher Karneval e.V.

 

§ I  Name und Sitz des Vereins

1. Der Verein trägt den Namen „Wimpfener Faschingsgesellschaft e.V. (WFG)“.

2. Sitz des Vereins ist  „Bad Wimpfen“.

3. Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr.

4. Der Verein ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Heilbronn unter der Nummer „VR 339“ eingetragen.

 

§ II       Zweck, Ziel und Gemeinnützigkeit      

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.

 

Zweck des Vereins ist die Förderung des traditionellen Brauchtums einschl. des Karnevals und des Faschings. Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch Karnevalsveranstaltungen und Faschingsumzüge sowie Förderung und Pflege des karnevalistischen Tanzsports.

 

Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

 

Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

 

 

 

§ III      Mitgliedschaft

1.         Der Verein hat

            a) ordentliche Mitglieder

            b) fördernde Mitglieder

            c) Ehrenmitglieder.

            Danach können die Mitgliedschaft erwerben:

            a) Personen vom vollendeten 18. Lebensjahr an als ordentliche, aktive und fördernde Mitglieder,

            b) Kinder und Jugendliche; diese bedürfen zu ihrer Aufnahme der schriftlichen Genehmigung des gesetzlichen Vertreters. Kinder und Jugendliche sind solche, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.

2. Über die Aufnahme, die schriftlich beantragt werden muss, entscheidet der Vorstand   endgültig und unter Ausschluss des Rechtsweges. Eine Ablehnung muss nicht begründet werden.

3. Personen, die sich um den Verein besonders verdient gemacht haben, können durch    Entscheidung des Vorstandes zu Ehrenmitgliedern ernannt werden. Ihre Ernennung hat Beitragsfreiheit zur Folge.

4. Der Verein ist Mitglied des Landesverband Württembergischer Karnevalvereine e.V. 1958 (LWK), und im Bund Deutscher Karneval e. V.

 

§ IV     Rechte und Pflichten        

1. Sämtliche Mitglieder, mit Ausnahme der Ehrenmitglieder, sind zur Zahlung eines Mitgliedsbeitrages verpflichtet, dessen Höhe von der Mitgliederversammlung bestimmt wird.

2. Jedes Mitglied hat das Recht an den Veranstaltungen des Vereines teilzunehmen und das aktive oder passive Wahlrecht auszuüben. Jugendmitgliedern steht kein Wahlrecht und kein Stimmrecht zu.

 

§ V      Ende der Mitgliedschaft

            Die Mitgliedschaft endet

            a) durch Tod

            b) durch Austritt

            c) durch Ausschluss.

1.         Der Austritt kann nur zum Schluss des Geschäftsjahres mit einer schriftlichen Kündigung erfolgen.

2.         Ein Mitglied kann aus wichtigem Grunde aus dem Verein ausgeschlossen werden.

            Wichtige Gründe sind insbesondere:

            a) Beitragsrückstand von mehr als einem Jahr

            b) grober und wiederholter Verstoß gegen die Vereinssatzung

            c) unehrenhaftes oder vereinsschädigendes Verhalten.

3.         Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand. Das Mitglied soll vorher gehört werden.

            Gegen den Ausschluss kann das Mitglied binnen 4 Wochen nach Bekanntgabe Berufung

            an den Vorstand einlegen, welcher dann endgültig entscheidet.

 

§ VI     Organe des Vereins         

            Organe des Vereins sind

            1. Der Vorstand

            2. Der Ausschuss (Komitee)

            3. Die Mitgliederversammlung.

 

§ VlI    Vorstand     

1.         Der Vorstand besteht aus:

            a) dem Präsidenten

            b) dem Vizepräsidenten

            c) dem Schatzmeister

            d) dem Schriftführer

e) dem Kinder- und Jugendvertreter.

2.         Der Verein wird im Sinne des § 26 BGB durch den Präsidenten und den Vizepräsidenten, je

            mit Alleinvertretungsrecht, vertreten.

            Für das Innenverhältnis gilt:

            Zur Vornahme von rechtsgeschäftlichen Verpflichtungen im Werte von mehr als Euro 1.200,-- sowie zur Veräußerung, Verpfändung, Vermietung und Verpachtung von Vereinseigentum im Werte von mehr als Euro 1.000,--, ist die Zustimmung von mindestens zwei Vorstandsmitgliedern des § VII Punkt 1 erforderlich.

3.         Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren gewählt. Ihm obliegt die Führung des Vereins. Er hat auch vornehmlich die zu entwickelnden Aktivitäten zu bestimmen.

            Der Schriftführer hat über jede Mitgliederversammlung ein Protokoll anzufertigen, das    von ihm und dem Präsidenten unterzeichnet werden muss.

            Dem Schatzmeister obliegt die Verwahrung und Verwaltung des Vereinsvermögens.

4.         Jedes Mitglied des Vorstandes kann sein Amt nach vorangegangener, an den    Präsidenten des Vereins  zu richtende, schriftliche Kündigung, aus zwingendem   Grund zur Verfügung stellen.

5.         Scheidet ein Mitglied des Vorstandes aus zwingenden Gründen vor Ablauf seiner Amtszeit aus, so bedarf es für dieses Mitglied, solange dem Vorstand noch 3 Personen angehören, keiner Neuwahl bis zur nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung.

6.         Beschlüsse des Vorstandes werden in Sitzungen gefasst. Der Vorstand fasst seine    Beschlüsse mit Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des   Präsidenten.

7.         Der Vorstand ist beschlussfähig bei Anwesenheit von 3 Mitgliedern. Jedes Mitglied des Vorstandes kann ein anderes Vorstandsmitglied zu seinem Vertreter bestellen. Das vertretene Vorstandsmitglied gilt als anwesend.

8.         Über die vom Vorstand gefassten Beschlüsse ist vom Schriftführer eine Niederschrift anzufertigen.

 

§ VIII   Ausschuss (Komitee)

1.         Der Ausschuss (Komitee) besteht aus:

            a) dem Präsidenten

            b) dem Vizepräsidenten

            c) dem Schatzmeister

            d) dem Schriftführer

            e) dem Präsidenten des Ehrensenates oder dessen Stellvertreter

            f) mindestens 5 bis 10 weiteren Vereinsmitgliedern.

            Die in den Ausschuss zu entsendenden Vereinsmitglieder werden

            von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren gewählt.

            Der Ausschuss übt seine Tätigkeit im Rahmen seiner Stellenbeschreibung aus.

2.         Den Vorsitz des Ausschusses führt der Präsident des Vereins.

            Im Falle seiner Verhinderung wird er durch ein anderes Vorstandsmitglied vertreten.

3.         Beschlüsse werden mit einfacher Stimmenmehrheit gefasst. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Präsidenten.

4.         Über die Beschlüsse des Ausschusses ist vom Schriftführer eine Niederschrift anzufertigen.

5.         Die sportlichen Aktivitäten der Gesellschaft werden in einer Sportabteilung zusammengefasst.

            Dieser Sportabteilung gehören an

            - alle Mitglieder der Prinzen- und Jugendgarde im Sinne des § 3 sowie

            - die Mitglieder der Gesellschaft, die den Beitritt zur Sportabteilung erklärt haben.

            Die Sportabteilung regelt ihre Angelegenheiten selbst auf der Grundlage einer von einer    Abteilungsversammlung beschlossenen Geschäftsordnung. Diese bedarf zur Wirksamkeit der Zustimmung vom Vorstand.

            Die nach § III / 4 dieser Satzung vorgesehene Mitgliedschaft der Gesellschaft im Württembergischen Landessportbund eV. und dessen Fachverbänden wird von der Sportabteilung erworben; diese erfüllt die Rechte und Pflichten der Mitglieder des WLSB nach dessen jeweils geltenden Satzung.

 

§ IX          Vergütung von Amtsinhabern

 

Vereinsämter werden grundsätzlich ehrenamtlich ausgeübt. Der Vorstand kann aber bei Bedarf im Rahmen der haushaltsrechtlichen Möglichkeiten eine angemessene Vergütung nach Maßgabe einer Aufwandsentschädigung im Sinne des § 3 Nr. 26a EStG beschließen.

 

 

§ X      Mitgliederversammlung 

            Der Vorstand hat mindestens einmal im Jahr, möglichst im ersten Halbjahr des neuen     Geschäftsjahres, zeitnah nach Abschluss der Kampagne, die Mitgliederversammlung einzuberufen.

            Die Einberufung muss schriftlich mit einer Frist von mindestens 3 Wochen erfolgen.

            Anträge müssen schriftlich und eine Woche vor der Versammlung dem Präsidenten oder Vizepräsidenten eingereicht werden und vorliegen.

            Der Mitgliederversammlung obliegt vor allem:

            a) Entgegennahme des Jahresberichtes

            b) die Entlastung

            c) die Wahl des Vorstandes und der Ausschussmitglieder

            d) die Festsetzung des Beitrages

            e) Beschlussfassung über Satzungsänderungen und über die Auflösung des Vereins.

            Weitere Mitgliederversammlungen kann der Vorstand bei Bedarf einberufen; er muss dieses tun, wenn mindestens 20 % der ordentlichen Mitglieder die Einberufung schriftlich unter Abgabe der Gründe verlangen.     

            Bei Abstimmungen entscheidet, entsprechend dem BGB, die einfache Mehrheit der erschienenen Mitglieder. Enthaltungen oder ungültige Stimmenabgabe bei der Abstimmung zählen nicht mit.

            Zur Satzungsänderung und zur Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins ist eine Mehrheit von ¾ der Erschienenen erforderlich.

 

§ XI     Auflösung

Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an die Stadtverwaltung Bad Wimpfen, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.

 

§ XlI    Schlussbestimmungen, Erfüllungsort und Gerichtsstand

            - Erfüllungsort ist Bad Wimpfen

            - Gerichtsstand ist Heilbronn

            - der Vorstand ist berechtigt, redaktionelle Änderungen sowie solche, die behördlicherseits angeordnet werden, vorzunehmen.

 

Bad Wimpfen, den 27. Mai 2013

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 10. März 2015 )
 
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