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Nov
22
2017
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„Wer hat an der Uhr gedreht? - Kinder, wie die Zeit vergeht!“

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Kaum zu glauben, aber es gab eine Zeit ohne Handys, Computer, Internet, iPods etc. Das TV (es hieß zu dieser Zeit noch Fernsehen) gab es zwar schon, allerdings mit nur einem einzigen Programm und selbst dort, war nur wenige Stunden am Tag etwas zu sehen (abgesehen vom Testbild). Damit nicht genug, das was zu sehen war, war ausschließlich schwarz-weiß. Also nicht nur die alten Schinken auch aktuelle Sendungen wie Nachrichten (Tagesschau), Sport, sogar die Werbung. Einfach alles, gänzlich ohne Farbe. Die Zeiten unserer heutigen (über)lebensnotwendigen technischen Utensilien waren damals noch so weit entfernt, das man noch nicht einmal in der Science-Fiction-Literatur darüber lesen konnte. Das waren noch Zeiten!


Wenn es aber all diese Sachen entweder gar nicht gab, oder das, was es zwar gab und sogar Flimmer und Schall erzeugen konnte, noch primitiv und rückständig war, was gab es dann? Womit hatte man in diesen Jahren die Zeit totgeschlagen (abgesehen von so unerfreulichen Tätigkeiten wie Arbeit oder Schule)? Was hatte man gelesen? Was schaute man im Fernsehen? Welche Musik war in? Was lief in den Kinos? 

Anlässlich des 60. Geburtstages der WFG hat es sich das Programmteam in diesem Jahr zur Aufgabe gemacht, mit Ihnen, liebes Publikum, eine Zeitreise in die 60er Jahre zu machen.

 

In den 60ern war vieles was heute selbstverständlich ist, noch unvorstellbar und dies gilt nicht nur für technische Errungenschaften, sondern betrifft fast alle Bereiche gesellschaftlichen Lebens. Schaut man zurück und sucht die Zeit des großen Wandels, trifft man auf die 60er-Jahre, trifft man auf ein Jahrzehnt, das wie kaum ein anderes im Zeichen des Widerspruchs, des Protestes und vor allem der Veränderung stand. Die 60er-Jahre, das Jahrzehnt des Wandels und des Aufbruchs

Wer erinnert sich denn noch an die Anfänge des Fernsehens, der Rockmusik, den Übergang von der autoritären zur antiautoritären Erziehung, von der Prüderie zur sexuellen Freizügigkeit, von den Straßenkindern zu TV-Kids und Computer-Freaks? Wer weiß noch, dass man einmal unter Singles etwas anderes verstand als alleinlebende Personen und das man Piccolos nicht trank sondern las? Welcher Schüler kann heute noch ohne Taschenrechner Wurzel ziehen oder Logarithmen berechnen? Musikstücke wurden nicht heruntergeladen, man musste sie für teuer erspartes Geld kaufen.

 

Gemeinsam mit allen Aktiven vor und hinter der Bühne haben wir eine vierstündige, abwechslungsreiche Show auf die Beine gestellt und möchten Sie heute Abend in die 60er Jahre entführen.

 

Lehnen Sie sich zurück, genießen Sie den Abend im Kursaal und lassen Sie sich von unserer Revue verzaubern.


Ihre Liselotte Kathrin Schmaler

 




 
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